Spielregeln beim Roulette

Im Casino wird Roulette an einem Tisch mit dem Roulette-Rad gespielt. Die europäische Variante des Roulette-Rades verfügt über 37 Felder, die von 0-36 durchnummeriert sind, während es beim amerikanischen Roulette 38 Felder mit den Nummern 0, 00 und 1-36 gibt. Zu Beginn jeder Spielrunde werden die Wetten mit Hilfe von Jetons auf dem Tisch platziert. Die Zahlen auf dem Tisch teilt man den Regeln entsprechend in verschiedene Wettkategorien nach den Farben rot oder schwarz sowie nach geraden oder ungeraden Zahlen ein.

Die Spieler können so auf die unterschiedlichsten Kombinationen aus Zahlen und Farben setzen und damit ihre Gewinnchancen erhöhen. Der zuständige Croupier, also der Spielleiter, beendet die Platzierung von Wetten schließlich mit den Worten „Nichts geht mehr“ und rollt die Kugel in entgegengesetzter Drehrichtung des Roulette-Rades in den Kessel. Nun warten die Spieler gespannt darauf, dass die Kugel in eines der nummerierten Felder fällt und der Croupier die Gewinnzahl ansagt. Alle erfolgreich platzierten Wettkombinationen, die sich aus der ermittelten Gewinnzahl ergeben, werden nach festgelegten Quoten ausgezahlt.

Die Geschichte des Roulettes

Wann und wo Roulette erfunden wurde, ist nicht eindeutig zu klären. Es soll im 17. Jahrhundert von dem französischen Mathematiker Blaise Pascal erfunden worden sein. Diese Theorie ist jedoch umstritten. Später beschrieb der französische Autor Jacques Lablees in einem Werk aus dem Jahre 1896 das Roulette-Rad. Anfang des 19. Jahrhunderts verbreitete sich dieses Glücksspiel dann auch in Deutschland und wurde dort zunehmend bekannter. Anfangs wurde Roulette aber lediglich von den oberen Gesellschaftsschichten gespielt, während es im Laufe des 20. Jahrhunderts auch für alle anderen bezahlbar wurde.

Amerikanisches und europäisches Roulette

Beim amerikanischen und europäischen Roulette handelt es sich um zwei Spielvarianten, die von den Grundregeln her zwar weitgehend gleich sind, aber dennoch ein paar Unterschiede aufweisen. So verfügt das amerikanische Roulette-Rad nicht über 37 Felder, wie es beim europäischen Roulette-Rad der Fall ist, sondern über 38 Felder, da es hier noch die Doppelnull gibt. Ein großer Vorteil des europäischen Roulettes ist der geringere Hausvorteil für das Spielcasino und die dementsprechend höheren Gewinnchancen für die Spieler. Ein weiterer Unterschied zwischen beiden Roulette-Versionen liegt in einer Zusatzregel, die nur bei der europäischen Spielvariante existiert. Es handelt sich dabei um die sogenannte „en prison“ Regel, die nur für die äußeren und geraden Einsätze am Tisch Anwendung findet. Landet die Kugel dann auf dem Feld mit der grünen Null, was im Normalfall den Einsatzverlust bedeuten würde, sofern der Spieler nicht auf die Null gesetzt hat, darf er in diesem Fall eine Wahl treffen. Er kann den Einsatz für die nächste Spielrunde stehen lassen, riskiert aber den Einsatzverlust, wenn die Kugel dann wieder auf der Null landet. Entscheidet er sich für „en prison“, hat er eine weitere Chance, seinen Einsatz zurückzugewinnen. Das Rad wird erneut gedreht und nur wenn die Kugel auf einem Feld mit gerader Zahl liegen bleibt, erhält der Spieler seinen Einsatz zurück.

Roulette im Online-Casino

Roulette kann man nicht nur im realen Casino, sondern auch am virtuellen Tisch online spielen. Zahlreiche Online-Casinos bieten im Gegensatz zu den Spielbanken neben dem Roulette-Spiel um Echtgeld auch das Spiel ohne Einsatz von echten Geldbeträgen an. So haben gerade Anfänger die Möglichkeit, erst einmal die Regeln zu erlernen und richtig anzuwenden. Darüber hinaus gibt es beim Online-Casino auch kein Zeitlimit, denn dort kann man rund um die Uhr Tag und Nacht Roulette spielen. Seriöse Anbieter lassen sich mit Hilfe von Online-Vergleichsportalen ermitteln.

Wetten im Roulette Spiel

Sowohl die Roulette-Spielregeln als auch die möglichen Wettkombinationen, die es bei diesem Glücksspiel gibt, sind leicht zu erlernen. Geht man von der europäischen Spielvariante aus, die im Gegensatz zum amerikanischen Roulette nur mit einer Null arbeitet, verfügt man hierbei über die Felder 0 bis 36. Die Wetten werden vor jeder Spielrunde mit Jetons auf dem Tisch platziert, der in einen inneren und äußeren Wettbereich unterteilt ist.

Der Spieler hat also je nach gewähltem Wettbereich die Möglichkeit auf eine Zahl, mehrere Zahlen oder Wettkombinationen zu setzen. Setzt der Spieler auf Wettkombinationen, erhöht dies seine Gewinnchancen. Bleibt die Roulette-Kugel bei der Wettplatzierung auf eine bestimmte Zahl mit viel Glück doch einmal auf dem richtigen Feld liegen, fällt die Gewinnsumme in der Regel umso höher aus. Die „Kunst“, richtig Roulette zu spielen, besteht also letztlich darin, die verschiedenen Wettmöglichkeiten kennenzulernen, zu verstehen und die damit verbundenen Spielregeln richtig anzuwenden.

Äußere Wetten

Als äußere Wetten bezeichnet man die Platzierungen, die der Spieler auf den Wettfeldern des äußeren Tischbereiches vornimmt. Diese befinden sich also außerhalb des inneren Hauptspielfeldes, das die Zahlen von 0-36 enthält. Fällt die Kugel auf die Null, sind die äußeren Wetten verloren. Es gibt im äußeren Tischbereich verschiedene Möglichkeiten, seine Wetten zu platzieren. So kann der Spieler beispielsweise auf eine rote oder schwarze Zahl setzen und platziert dazu seine Jetons entsprechend auf der roten oder schwarzen Fläche des Roulette-Tisches. Diese Wettmöglichkeit beschert dem Spieler eine Gewinnchance von 50 %, so dass sie recht häufig gewählt wird. Weiterhin kann man auf gerade oder ungerade Zahlen setzen. Dazu platziert man die Jetons in den Bereich, der mit „gerade“ oder „ungerade“ markiert ist und sich jeweils auf der schwarzen oder roten Tischseite befindet. Darüber hinaus kann man auch auf einen Zahlenbereich setzen, das heißt man kann die Wette auf die niedrigen Zahlen von 1 bis 18 platzieren oder auf die hohe Zahlenreihe von 19 bis 36. Setzt ein Spieler auf eine Zahlenreihe, auch als Kolonne bezeichnet, platziert er die Jetons auf eines der drei Felder, die mit „2 zu 1“ gekennzeichnet sind und sich unter den 37 Zahlenfeldern befinden. Jedes dieser drei Felder bezieht sich auf die jeweils darüber liegenden Zahlen. Fällt die Roulette-Kugel auf eine Zahl in der gesetzten Reihe erhält der Spieler den zweifachen Gewinnfaktor. Obwohl die drei Felder mit der Kennzeichnung „2 zu 1“ außerhalb der Gruppierung aller übrigen äußeren Wettfelder liegen, gehören sie noch zum äußeren Tischbereich. Der Spieler erhält auch dann den zweifachen Gewinnfaktor, wenn er auf „Duzend“ wettet. Auch hierfür gibt es wieder drei Felder mit den Bezeichnungen „Ersten 12“ für die darüber liegenden Zahlen von 1 bis 12, „Zweiten 12“ für die Zahlen 13 bis 24 und „Dritten 12“ für 25 bis 36. Die Felder befinden sich zwischen dem äußeren und inneren Wettbereich.

Innere Wetten

Die Wettplatzierungen auf dem inneren Tischbereich, der die Zahlenfelder umfasst, bezeichnet man als innere Wetten. Hier kann der Spieler eine einfache Wette platzieren, also auf eine bestimmte Zahl setzen oder eine Zahlenkombination spielen. Er kann eine sogenannte geteilte Wette vornehmen, also mit einem Wetteinsatz auf zwei Zahlen, die allerdings nebeneinander liegen müssen, setzen. Auch die Wettplatzierung auf drei nebeneinander liegende Zahlen – hier spricht man im Fachjargon von der Straßenwette – ist möglich. Ebenso kann der Spieler eine Eckenwette platzieren, bei der er den Jeton in die Mitte von vier aneinandergrenzenden Zahlenfeldern schiebt.

Die Roulette Theorie nach Kanzen

Der Grundgedanke von Kanzen ist die Tatsache, das sämtliche Spins am Rouletterad komplett zufällige Ergebnisse liefern und die Kugel zu jeder Zeit auf einer beliebigen Nummer landen kann. Außerdem regt Kanzen zu einem Spielverhalten an, dass bei jedem Dreh eine 50-prozentige Chance auf die Auszahlung eines Gewinns bestehen sollte.

Beide Gedanken zusammengenommen, sollte ein Roulettespiel auf lange Frist zumindest einen Gleichstand des Spielkontos zusichern. Unabhängig von der vorhandenen Bankroll sollten Gewinnphasen mit einer ansprechenden Einsatzhöhe ausgenutzt werden, bei längeren Phasen des Verlustes sind die Einsätze zu reduzieren oder der Spieltisch komplett zu verlassen.

Kanzens Theorie und Gewinnwahrscheinlichkeiten

Kanzen geht zurecht davon aus, dass jeder Durchgang am Roulettetisch alleine nach Maßstäben des Zufalls endet und definitiv keine Möglichkeit besteht, die nächste fallende Zahl vorherzusagen. Genau diese Ungewissheit wird in der Strategie von Kanzen sogar genutzt, um das Verlustrisiko zu reduzieren.

Kanzen lehnt beispielsweise das Vorhandensein erkennbarer Zahlenmuster und -folgen ab. Selbst wer solche nach einer bestimmten Anzahl von Durchgängen zu erkennen glaubt und hieran seine Erwartungshaltung ausrichtet, wird auf Dauer immer wieder Verluste am Roulettetisch erleiden. Als Beispiel sei die Wahrscheinlichkeit betrachtet, das alleine vier Zahlen hintereinander in einer zuvor ermittelten Sequenz als Ergebnisse der Rouletterunden erscheinen. Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt noch unterhalb von 1:2.000.000. Auf diesen verschwindend geringen Wahrscheinlichkeiten eine Strategie aufzubauen, ist somit nicht produktiv und wird keine Gewinne hervorbringen.

Wie hängt Kanzens Theorie mit anderen Roulettesystemen zusammen?

Viele Roulettesysteme regen den Spieler dazu an, anhand der zuletzt gefallenen Zahlen eine Vorhersage zu treffen, welches Nummer wohl im nächsten Durchgang wahrscheinlich fällt und somit entsprechende Einsätze nahelegt. Genau dies ist nach Kanzen die große Gefahr, da jeder einzelne Durchgang absolut zufällig erfolgt. Im europäischen Roulette stehen 37 bzw. beim amerikanischen Roulette 38 Möglichkeiten zum Ausgang eines Spins bereit, die allesamt bei jedem Durchgang die gleiche Wahrscheinlichkeit besitzen einzutreffen. Selbst wenn fünf Mal hintereinander eine bestimmte Zahl oder Farbe gefallen ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines sechsten Erscheinens genauso groß wie für das erstmalige Eintreten dieser Zahl.

Die Theorie von Kanzen basiert gerade darauf, absolut keine Vorhersagen anhand der bisherigen Durchgänge machen zu können. Genau hierin liegt die Stärke dieser Theorie, mit der sich jeder interessierte Roulettespieler auseinandersetzen sollte. Wer für sich erkannt hat, dass die Durchgänge komplett zufällig ablaufen und dieses Wissen in die Herangehensweise am Spieltisch einbindet, wird auf Dauer die besten Ergebnisse beim Spielen erzielen - im Glücksfall sogar regelmäßig kleinere Gewinne einfahren.

Funktioniert Kanzens Theorie überhaupt?

Auch wenn sie sehr einfach und wahr ist, darf Kanzens Theorie nicht als lohnenswerte Spielstrategie für den Roulettetisch angesehen werden. Auch wenn sie funktioniert, ist sie nicht die Basis dafür, große Gewinnbeträge beim Spielen einzunehmen. Auf der anderen Seite verhindert ihre Erkenntnis jedoch genauso das Erleiden größerer Verluste. Wer ernsthaft nach dem Prinzip spielt und die Zufälligkeit akzeptiert, sollte sich bereits über fünf bis zehn Prozent Gewinn in einer Session freuen und diese als erfolgreicher Spieler beenden.

Die verschiedenen Arten von Wetten verstehen

Als innere Wetten oder Inside Bets werden alle Optionen bezeichnet, auf bestimmte Zahlen oder ihre Kombination im Inneren des Spielfelds eines Roulettetisches zu setzen. Im Folgenden werden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten in englischer Form bezeichnet, die bei den meisten Onlinecasinos etabliert ist.

1) Straight Up - mit der Straight Up ist eine Wette auf eine bestimmte Zahl gemeint. Die Wette wird durch das Setzen eines Jetons auf die Zahl, konkret in ihr Quadrat auf dem Spielfeld abgegeben. Die Gewinnchance liegt bei den 36 Zahlen des Spielfeldes bei 1:35, entsprechend wird das 36-fache des Einsatzes als Gewinn ausgezahlt.

2) Split - Bei einer Split-Wette wird auf zwei Zahlen gesetzt, die auf dem Spielfeld nebeneinander angeordnet sind. Hierfür wird der Jeton auf die gemeinsame Linie der beiden Quadrate gelegt, die Gewinnchance liegt bei 1:17.

3) Street - Als Street oder Straße wird eine Reihe von drei Zahlen bezeichnet, die nebeneinander in einer Reihe des Tableaus liegen. Der Jeton ist hierfür auf den Rand der entsprechenden Reihe zu legen, die Gewinnchancen belaufen sich auf 1:11.

4) Corner - Bei einer Corner-Wette wird auf vier Zahlen gesetzt, die sich auf dem Tableau nebeneinander in der Anordnung eines Quadrats befinden. Der Jeton wird in die Mitte dieser Quadrate gelegt, also auf den Eckpunkt, den alle vier Felder teilen. Die Auszahlung eines Gewinns findet mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:8 statt.

5) Line - Bei einer Line wird auf sechs Zahlen gesetzt. Die Wette funktioniert wie die Street, allerdings werden zwei untereinander liegende Straßen zeitgleich durch die Wette abgedeckt. Eine Auszahlung erfolgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:5.

Äußere Wetten

Äußere Wetten oder Outside Bets finden nicht innerhalb des Zahlenfeldes statt, vielmehr sind Gewinnereignisse am Rand des Tableaus gemeint. Bei diesen wird stets auf mehrfache Chancen gesetzt, die Gewinnwahrscheinlichkeit ist vielfach höher als bei Inside Bets.

1) Rot/Schwarz - Bei dieser äußeren Wette wird darauf gesetzt, ob im nächsten Spin eine schwarze oder rote Zahl erscheint. Die Chance auf einen Gewinn steht im Verhältnis 1:1.

2) Gerade/Ungerade - Die Wette funktioniert in gleicher Weise, allerdings wird darauf gesetzt, ob als nächstes eine gerade oder ungerade Zahl auf dem Rouletterad erscheint. Auch hier liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit bei 1:1.

3) Hoch/Niedrig - Mit dieser Wette werden die Zahlenräume zwischen 1-18 bzw. zwischen 19-36 abgedeckt. Eine korrekte Vorhersage besitzt auch hier eine Wahrscheinlichkeit von 50 % bzw. im Verhältnis 1:1.

4) Spalte - Mit dieser äußeren Wette wird auf insgesamt zwölf Zahlen gesetzt, die auf dem Tableau in einer gemeinsamen, horizontalen Spalte angeordnet sind. Der Jeton ist hierfür am Ende der jeweiligen Spalte zu positionieren. Die Chance auf einen Gewinn steht im Verhältnis 1:2.

5) Dutzend - Auch bei dieser Wette wird auf zwölf Zahlen gesetzt, konkret das erste, zweite oder dritte Dutzend der Gewinnzahlen zwischen eins und 35. Wie bei der Spaltenwette besteht eine 1:2 Gewinnchance.

Roulette Tisch

Jeder Roulettetisch in den Casinos der Welt besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil ist das Rouletterad, das ausschließlich vom Dealer oder Croupier bedient wird. Der andere Teil ist das üblicherweise grüne Spielfeld, auf dem du deine Einsätze vor dem Dreh positionierst.

Grundwissen über den Roulettetisch

Bevor du dich an einen Tisch setzt, sollte dir bewusst sein, dass es verschiedene Roulettevarianten gibt. In einem professionellen Casino gibt es zudem unterschiedliche Tische abhängig von den Höhen der durchschnittlichen Einsätze.

Am bekanntesten hierzulande ist das europäische Roulette, bei dem das Rouletterad über 37 Felder mit der Einteilung von Null bis 36 verfügen. Abweichend hiervon gibt es die amerikanische Variante, die neben den genannten Feldern noch die Doppel-Null als 38. Feld führen. In beiden Varianten ist die 36 die höchste Zahl. Beim europäischen Roulette stehen die Gewinnchancen für den Spieler minimal höher als beim amerikanischen Modell.

Bei jedem Durchgang wird das Rouletterad angeworfen und hierbei die kleine Roulettekugel in entgegengesetzte Richtung hineingerollt. Die Einsätze werden abhängig vom Feld ausgezahlt, auf dem die Roulettekugel gelandet ist. Die Unterteilung des Rades ist dabei farblich alternierend, wobei jede Zahl zwischen eins und 36 der Farbe Rot oder Schwarz zugeordnet ist. Die Null bzw. die zusätzliche Doppel-Null im amerikanischen Roulette sind in Grün eingefärbt. Genau hierdurch erkennst du auf den ersten Blick, welche Variante an einem Roulettetisch gespielt wird.

Das grüne Spielfeld - der Platz für deine Einsätze!

Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, Einsätze auf einfache oder mehrfache Chancen zu setzen. Als einfache Chancen ist das Setzen auf ein oder mehrere bestimmte Zahlen gemeint. Hierfür setzt du deine Jetons in das quadratische Feld, das zur entsprechenden Zahl gehört. Diese ist im gleichen Farbton wie auf dem Rouletterad eingefärbt.

Bei mehrfachen Chancen kannst du mit einem Jeton auf eine Gruppe von Zahlen setzen. Die entsprechenden Setzmöglichkeiten sind am Rand des grünen Spielfeldes zu finden und geben dir z. B. die Möglichkeit, auf Ereignisse wie rot/schwarz, gerade/ungerade oder eine bestimmte Zahlenreihe zu setzen. Außerdem kannst du deine Jetons auf den Rand des quadratischen Zahlengitters legen, um mit dieser Wette mehrere Zahlen abzudecken.

Auch wenn die Null vielfach nicht als typische Spielzahl wahrgenommen wird, kann sie in einfache oder mehrfache Chancen eingebunden werden. Allerdings werden Einsätze bei mehrfachen Chancen ohne Null gesperrt, falls diese tatsächlich nach einem Dreh des Rouletterades fallen sollte.

Der Dealer/Croupier

An jedem Roulettetisch findest du in der Nähe des Rouletterades einen Platz, der für den Dealer bzw. Croupier reserviert ist. In diesem Bereich werden die Chips/Jetons gestapelt sowie eine neue Spielrunde durch den Dealer eröffnet. Um nicht für Verwirrung auf dem Spieltisch zu sorgen, verfügt der Dealer bei den meisten Roulettetischen über ein zusätzliches Fach, das teilweise rund um das Rouletterad reicht. In diesem sind die Chips der Bank zu finden, die nur bei größeren Gewinnen zur Auszahlung kommen bzw. dem verlorene Chips nach einem Durchgang zugeführt werden.

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