Craps Systeme

Wie bei allen Glücksspielen gilt auch beim Craps: Es gibt keine Strategie, mit denen sich die eigenen Gewinnchancen ernsthaft verbessern lassen. Das Würfelglück ist entscheidend, ob gewonnen oder verloren wird, ähnlich wie beim Roulette oder Blackjack verhilft keine Taktik zu garantierten Gewinnen. Dennoch möchten manche Spieler nichts dem Zufall überlassen und ihre Einsätze systematisch vorliegen. Und tatsächlich kann die Auseinandersetzung mit Quoten und Einsätzen dabei helfen, den Bankvorteil beim Craps durch ein perfektes Spiel nicht zu hoch werden zu lassen.

Die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen verstehen

Wie bei allen bekannten Glücksspielen ist das Gesetz der großen Zahlen eine große Hürde, die jeder Spieler verstanden haben sollte. Ein konkretes Beispiel beim Craps ist das Würfeln einer Sieben, wofür rechnerisch eine Chance von 1:6 besteht. Anders ausgedrückt würde sich nach Millionen und Milliarden von Würfen zeigen, das durchschnittlich jeder sechste Wurf eine Sieben hervorbringt.

Der Denkfehler vieler Spieler ist, dass aufgrund dieser Wahrscheinlichkeit die Sieben in jedem sechsten Wurf erwartet wird. Dies führt zu weiteren Denkfehlern, z. B. das die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Sieben nach einem Siebener-Wurf sehr gering ist. Letztlich ist jeder Würfelwurf unabhängig von anderen, so dass durchaus mehrere Würfe hintereinander die gleichen Zahlen fallen oder über lange Zeit ausbleiben können. Alleine der Zufall entscheidet über ihr Eintreten.

Verschiedene Strategien für den Craps-Tisch entdecken

Unabhängig vom Glücksfaktor beim Craps lohnt es sich natürlich, einen Blick auf die Gewinnquoten zu werfen und eine Strategie für die Einsätze zu entwerfen. Da es sehr viele Wettmöglichkeiten am Craps-Tisch gibt, sollten Spieler zu Beginn verstehen, bei welchen Ereignissen der Vorteil der Spielbank gering ausfällt und somit eher auf entsprechende Wetten vertraut werden sollte.

Eine wesentliche Rolle spielen hierbei die sogenannten fairen Quoten. Gemeint sind hiermit die Gewinnchancen bei vielen Odd Bets, bei denen es keinen echten Hausvorteil für die Spielbank gibt. Die Auszahlung eines Gewinns steht exakt im Verhältnis zu den rechnerischen Gewinnchancen, mit denen das Ereignis eintritt. Bei anderen Wetten gibt es stets einen Hausvorteil, der je nach Wettereignis fünf Prozent oder sogar mehr betragen kann. Zwar ist grundsätzlich nicht von solchen Wetten abzuraten, dennoch sollte bei einer Strategie im Craps häufiger auf Ereignisse vertraut werden, bei denen die Spielbank geringe Vorteile genießt.

Taktisches Spielverhalten im Laufe der Zeit erlernen

Wie bei Roulette und anderen Glücksspielen ist es auch beim Craps wichtig, Erfahrungen zu sammeln und mit diesen ein sichereres Spielverhalten an den Tisch zu bringen. Wenn alle Regeln und Möglichkeiten für Wetten verstanden wurden, macht dies schließlich noch keinen perfekten Craps-Spieler aus. Für Einsteiger kann es sich empfehlen, andere Spieler in einem Casino zu beobachten und hierdurch zu erfahren, auf welche Ereignisse vorrangig bei Wetten vertraut werden sollte.

Wichtig sind zudem taktische Überlegungen, da Einsätze für Wetten nach einem Wurf wieder vom Spieltisch entfernt werden dürfen. Gerade wenn der Shoot-Out-Roll vorbei ist und ein Point für weitere Durchgänge festgelegt wurde, lassen sich nicht direkt eingetretene Wetten wieder vom Craps-Tisch entfernen. In der Praxis findet dies selten statt, da durch Überstehen des initiierenden Wurfes die Quoten für den Spieler etwas besser ausfallen. Unabhängig hiervon können solche Überlegungen Teil einer Strategie werden. Um diese anzutesten und sich optimal vorzubereiten, ist ein kostenloses Antesten von Taktiken empfehlenswert, was im Fun-Modus vieler Onlinecasinos möglich wird.

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